A nose is a nose is a nose like Voldemort.

Über einen Monat habe ich glaube ich nichts mehr auf dem Blog geschrieben, aber aus gutem Grund. Zuerst raffte mich ein Magenvirus nieder, bei dem ich gebrochen habe, mein Kreislauf in den Keller ging und drei Tage lang Magenschmerzen hatte... Am 31.3 folgte schon mein Krankenhausaufenthalt in Plauen.
Aufgrund meiner dauernden Nebenhöhlenentzündungen wurden mir die Nasenmuscheln auf beiden Seiten verkleinert und die Ärzte fanden gleich noch mit eine Zyste. Außerdem, wie ihr auf dem unteren Bild sehen könnt (dort habe ich eine Naht an der Nase), entfernte man mir eine kleine Wucherung an der Nase. 

 
Aus dem geplanten Aufenthalt von drei bis vier Tagen wurden dann gleich mal sechs, weil meine Nase immer noch so geschwollen war innerlich. Die Operation an sich habe ich gut verkraftet, hatte danach keinerlei Probleme zwecks Übelkeit oder so. Nur lange musste ich warten. Ich glaube es kam ein Notfall dazwischen, weswegen ich zwar bereits um halb Acht zur OP fertig war, aber letztendlich erst Nachmittags um halb Drei geholt wurde. Lange Wartezeit...
Die Ärzte waren nett und ein großteil der Schwestern auch, aber ich war froh endlich wieder zu Hause zu sein, denn Besuch hatte ich nur zwei mal in der Zeit. Durch den Fahrtweg von einer halben Stunde konnte mich von meiner Familie und Freunden her niemand besuchen.


Ich bin in der zweiten und letzten Woche meiner Krankschreibung und nehme jetzt seit einer Woche Antibiotika. In meiner Nase hat sich eine üble Entzündung der Nebenhöhlen eingeschlichen. Ich hatte es gar nicht als so schlimm empfunden, aber das ist meist so bei mir. Ich habe die Hoffnung das Pochen in meinem Oberkiefer geht noch weg, sonst muss ich das dem Arzt sagen, wenn ich Dienstag Nachmittag (nach meinem Praktikum ;_;) hinfahre. Nicht das sich noch eine Wurzel oder ähnliches entzündet hat. 

Bei anderen verlaufen Sachen immer so schön komplikationslos :) Bei mir nicht. Ich habe auch noch mit extrem trockener Schleimhaut zu kämpfen. Gott sei Dank, haben sich die Schmerzen beim atmen auf ein erträgliches Maß gemindert. Das liegt aber wohl auch an der Nasensalbe die ich mir rund um die Uhr rein pappe. 

Ich hoffe sehr, dass die Wunde an meiner Nase eine kleine Narbe wird. Jetzt sieht es jedenfalls noch nicht sehr hübsch aus.

Ich würde mich so einer Operation nie wieder im Leben unterziehen. Da lebe ich lieber mit verstopfter Nase. Es sei denn meine Beschwerden gehen zurück auf Null und ich habe ein Sorgenfreies-Nasen-Leben.




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